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Diese Reise führt uns in einige der spektakulärsten Landschaften, die Spanien zu bieten hat. Der Geopark von Aliaga liegt im südlichen Aragonien in der Provinz Teruel. Der Geopark gehört zum „El Maestrazgo“, der touristisch noch fast völlig unerschlossen ist. Das Weiß der Kalkgesteine, die rötlichen Farbtöne alter Talfüllungen und das Grün der Vegetation ergeben zusammen mit dem Blau des iberischen Himmels eine Farbkombination, die ihresgleichen sucht. Dazu kommen viele mittelalterliche Orte, so daß wir uns stellenweise um Jahrhunderte in unberührte Natur zurückversetzt fühlen.
Der Nationalpark „Ordesa und Monte Perdido“ liegt auf der Südseite der Pyrenäen und ist geprägt durch Kalkmassive des Erdmittelalters, die einer speziellen Fauna und Flora Heimat bieten. Sobald wir die Hauptrouten verlassen haben, beginnen wir die Großartigkeit dieser Landschaften richtig zu schätzen.
Weiter zurück in der Erdgeschichte geht es im „Picos de Europa“ Nationalpark im Kantabrischen Gebirge. Hier bilden die Gesteine des Erdaltertums die „Gipfel Europas“, die die alten Seefahrer schon von weither bei ihrer Rückkehr nach Asturien und Kantabrien begrüßten. Unsere Wanderungen durch die majestätische Bergwelt im immergrünen Asturien vermitteln uns ein Gefühl für die Naturkräfte, die diese Naturwunder geschaffen haben.
Auf der trockenen Südseite des Kantabrischen Gebirges liegen der Stausee von Los Barrios de Luna, in dessen Umgebung ein weiterer Geopark geplant wird und die “Cuatro Valles”. Diese Gegend wird von Studenten vieler europäischer Universitäten in den Sommermonaten regelmäßig im Rahmen von Lehrveranstaltungen besucht, da sie eines der klassischen Gebiete europäischer Geowissenschaften ist.
Besuche einer archäologischen Grabungsstätte und eines römischen Goldabbaugebietes runden das Programm ab.
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