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Reiseverlauf

Nationalparks und Wüsten im Westen der USA


Reiseverlauf

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Reiseverlauf

 

1.Tag: Anreise. Flug nach Los Angeles, Übernachtung in einem Hotel in der Nähe des Flughafens.

2. Tag: Salton Sea und Joshua Tree National Park. Wir suchen uns unseren Weg durch Los Angeles in Richtung Salton Sea, die ihre Entstehung einem Unfall verdankt. Beim Bau einer Wasserpipeline brach die Wandung und das gesamte Wasser ergoß sich in eine natürliche Senke! Danach geht es weiter in den Joshua Tree National Park, der seinen Reiz aus dem Aufeinandertreffen zweier großer Wüstenökosysteme bezieht. Die Colorado Wüste und die Mojave Wüste mit ihren unterschiedlichen Pflanzen und Tieren können wir bei kleinen Wanderungen oder Spaziergängen kennenlernen. Übernachtung in Twenty Nine Palms.

3. Tag: Joshua Tree National Park. Den Vormittag verbringen wir nochmals im Park, danach machen wir uns auf den Weg in Richtung Grand Canyon. Unsere Route folgt in weiten Teilen der alten „Route 66“ auf ihrem Weg zum Colorado Plateau.

4. und 5.Tag: Grand Canyon. Wer möchte, kann auf geführter Wanderung ein Stück in den Canyon hinuntersteigen. Ansonsten bieten die Shuttle-Busse die Möglichkeit, die verschiedenen Aussichtspunkte ganz nach Belieben zu erkunden. Von Grand Canyon Village besteht außerdem die Möglichkeit, einen Rundflug über den Canyon zu buchen (nicht im Reisepreis enthalten).

6. Tag: Sunset Crater und „Painted Desert“. Vom Grand Canyon geht es nach Südosten durch die farbenfrohe „Painted Desert“, die „(an-) gemalte Wüste“, zum Sunset Crater, der einer der jüngsten historischen Vulkankrater ist. Fakultativ können wir die Besucherzentren des „Wupatki National Monument“ (alte Indianersiedlung) und der „Painted Desert“ besuchen. Von dort geht es weiter nach Holbrook oder Winslow, wo wir übernachten.

7. Tag: Meteor Crater und Petrified Forest National Park. Wir sehen einen anderen Typ von Krater, der durch einen Meteoriteneinschlag erzeugt worden ist und als einer der bestuntersuchten Krater der Erde gilt. Weiter zum Petrified Forest National Park, in dem wir die Reste versteinerter Wälder bewundern können. Kleine Spaziergänge durch die bizarre Landschaft vermitteln uns einen Eindruck dieser alten Sumpf- und Seenlandschaft. Danach geht es nach Chinle zur Übernachtung.

8. Tag: Canyon de Chelly, Monument Valley. Chinle ist das Eingangstor zum Canyon de Chelly, wo kleine Spaziergänge uns zu Ruinen von Indianersiedlungen führen, die in die Canyonwände hinein gebaut wurden. Danach fahren ins Monument Valley, berühmt als Kulisse zahlloser Western. Viele der Erosionsrelikte von Sandsteinen können mit Tierfiguren verglichen werden, wovon wir uns ausgiebig überzeugen können. Danach Weiterfahrt nach Moab, wo wir die nächsten Nächte übernachten.

9. und 10. Tag: Canyonlands National Park. Wir sehen an zwei Tagen einen der schönsten Nationalparks, der durch eine große Anzahl verschiedener Schluchten geprägt ist. Besonders spektakulär ist der Zusammenfluß des Green River und des Colorado River. Viele verschiedene Aussichtspunkte und abwechslungsreiche Gesteinsformationen werden diese Tage zu einem unvergeßlichen Erlebnis machen. Kleinere Spaziergänge oder Wanderungen runden das Programm ab.

11. Tag: Arches National Park. Dieser Tag gehört ausschließlich dem Arches National Park und dem Ort Moab. Der Park hat seinen Namen von den mehr als 1000 Bögen, die in die Sandsteine des Parks gemeißelt sind. Alle Stadien von beginnendem Bogen zu überreifen Bögen, die in naher Zukunft einstürzen werden, können besichtigt werden. Die berühmtesten Erosionsformen sind „Balanced Rock“ und der „Delicate Arch“. Aussichtspunkte bieten atemberaubende Blicke nicht nur zu Attraktionen des Parks, sondern auch der Umgebung (Vulkankegel der La Sal Mountains).

12. Tag: Capitol Reef National Park. Dieser Park verdankt seine Existenz einer mehr als 200 km langen Struktur, die die Gesteine des Parks in eine große Falte gelegt hat, die sogenannte „Waterpocket Fold“. Die harten Sandsteine bilden durch die Faltung Kliffs, die markante und schwer zu überwindende Höhenstufen bilden. Weiterfahrt zur Übernachtung in der Nähe des Bryce Canyon.

13. Tag: Bryce Canyon National Park und Cedar Breaks National Monument. Bryce Canyon verdankt seine Berühmtheit einem alten See, dessen sehr weiche Schichten leicht zu erodieren sind. Dadurch werden Erdpyramiden und andere Landschaftsformen erzeugt, die mit allerlei Phantasienamen versehen sind. Wenn Zeit ist, besuchen wir danach Cedar Breaks National Monument, ein natürliches Amphitheater, das in die flachliegenden Schichten eingegraben ist. Die Kombination rötlich-weißlicher Schichten und blauen Himmels mit dem Grün der Flora ergibt spektakuläre Ansichten. Eine Besonderheit hier ist die hohe Dichte der „Bristlecone Pines“, Nadelhölzer, die mehrere Tausend Jahre alt werden können und zu den langlebigsten Organismen überhaupt zählen. Übernachtung in Springdale, dem Eingangstor zum Zion National Park.

14. Tag: Zion National Park. Heute wandern wir durch versteinerte Wüsten. Das beeindruckendste Beispiel versteinerter Wüsten ist „Checkerboard Mesa“, der aus einer Abfolge von Dünen entstanden ist. Wir haben Gelegenheit zu Spaziergängen unterschiedlicher Dauer und Schwierigkeit. Abends Ankunft in Las Vegas.

15. Tag: Las Vegas. Dieser Tag ist zur freien Verfügung in Las Vegas. Laufen Sie den Strip hoch und runter, besuchen Sie die zahllosen Hotels mit ihren Attraktionen oder gehen Sie in eines der großen Outlet-Center billig einkaufen. Sie können natürlich auch einfach im Hotel bleiben und „relaxen“.

16. Tag: Great Basin National Park. Von Las Vegas führt uns unser Weg durch die Wüste Nevadas zum „Great Basin National Park“. Unterwegs bekommen wir einen Eindruck von der Weite und der Einsamkeit dieses Teils des „Great Basins“, einem abflußlosen Becken, das viele Tausend Quadratkilometer umfaßt. Den Nachmittag verbringen wir auf eigene Faust im Nationalpark. Übernachtung wenn möglich in Baker, wenn nicht in Ely oder Delta.

17. Tag: Great Basin National Park – Lehman Caves. Am Vormittag besuchen wir auf einer geführten Tour die „Lehman Caves“, eine große Schauhöhle. Je nach Wetter können im Anschluß Spaziergänge oder eine kleine Wanderung folgen. Danach fahren wir über „die einsamste Stadt (Eureka) am einsamsten Highway der USA“ nach Tonopah, wo wir übernachten.

18. Tag: Death Valley. Heute ist unser erster Tag im „Tal des Todes“. Wir besuchen „Scotty´s Castle“, den ehemaligen Wohnsitz eines Exzentrikers mit Faible für die Wüste. Danach besuchen wir „Ubehebe Crater“, einen jungen Vulkan und fahren weiter zu den „Racetracks“, um das Geheimnis der rutschenden Steine zu ergründen. Weiterfahrt nach Shoshone zur Übernachtung.

19. Tag: Death Valley. Zweiter Tag im Death Valley. Auf der Fahrt zum Besucherzentrum passieren wir unter anderem den tiefsten Punkt der westlichen Hemisphäre („Badwater“), der etwa 82 m unter dem Meeresspiegel liegt. Einige kürzere Stops verdeutlichen die Einzigartigkeit dieser Landschaft. Von „Dante´s Viewpoint“ haben wir einen phantastischen Überblick über das südliche Tal des Todes. Am Abend durchqueren wir den Nationalpark nach Westen, um in Lone Pine zu übernachten.

20. Tag: Owens Valley und Sierra Nevada. Von Lone Pine können wir auf verschiedenen Routen einen Abstecher in die Granitmassive der Sierra Nevada machen. Auf der Fahrt nach Los Angeles folgen wir dem Owens Valley, der Grenze zwischen der Sierra Nevada und dem „Great Basin“. Wir werden einen in Basalt gegossenen fossilen Wasserfall besuchen, Vulkane und Aschekegel passieren und die Mondlandschaft der „Trona Pinnacles“ bewundern, bevor wir nach Los Angeles zurückkehren.

21. Tag: Rückflug. Wir treten den Rückflug von Los Angeles an. Am nächsten Tag ist die

22. Tag: Ankunft in Deutschland


 

Blick Kingston Range - Death Valley

Blick auf das Death Valley Gebiet aus der Kingston Range

Salzpfanne Lake Grimshaw

Salzausblühungen in Lake Grimshaw am Südostrand des Death Valley Nationalparks

Abend am Grand Canyon

Abendstimmung am Grand Canyon

Im Petrified Forest Nationalpark

Flachliegende, bunte Seesedimente im Petrified Forest Nationalpark

Im Monument Valley

Monument Valley mit seinen bizarren Felsformationen aus mesozoischen Sandsteinen

Delicate Arch und La Sal Mountains

Delicate Arch im Arches Nationalpark, der meistphotografierte Sandsteinbogen

Colorado Plateau bei Hanksville

Herbststimmung auf dem Colorado Plateau bei Hanksville

Im Bryce Canyon Nationalpark

Aus jungen, weichen Seesedimenten wurden die Kulissen im Bryce Canyon Nationalpark geformt

Wasser im Zion Nationalpark

Wasserläufe wie hier im Zion Nationalpark findet man nicht allzu oft auf dem Colorado Plateau

In den Niederungen des Death Valley Nationalparks

Dünen und Wüste pur charakterisieren die tieferen Teile von Death Valley Nationalpark

Desert Indian Paintbrush

Desert Indian Paintbrush ist eine der farbenprächtigsten Pflanzen der Mojave Wüste

Pyramid Peak im Death Valley

Pyramid Peak ist einer der markantesten Gipfel auf der Fahrt in den Death Valley Nationalpark

Tepee Strukturen

“Tepee Strukturen” sind typische Bildungen der Salzpfannen im Death Valley Nationalpark

Die Kette der Sierra Nevada

Blick von der Westseite von Death Valley auf die majestätischen Gipfel der Sierra Nevada

Unsere Leistungen

 

Reiseleitung: Dr. Martin Keller
Hin- und Rückflug nach Los Angeles
Alle Transfers
21 Übernachtungen in Doppelzimmern in guten Hotels, teilweise in Motels
Wanderungen und Spaziergänge unter unserer Leitung
Alle Eintrittsgelder in die Nationalparks etc.

 

Hinweise

 

Unsere Partnerhotels sind in der Regel größere Hotels und Motels, so daß hier genügend Einzelzimmer zur Verfügung stehen. In einigen Orten in der Wüste jedoch gibt es nur kleine Motels, in denen es oft schwierig ist, ein Einzelzimmer zu bekommen. Die Übernachtungen finden deshalb in der Regel in Doppelzimmern statt. Sollten Sie Einzel- oder auch Mehrbettzimmer wünschen, teilen Sie uns dies bitte rechtzeitig mit, damit wir Ihnen ein individuelles Angebot machen können.

Diese Nationalparkreise in den Westen der USA besteht aus einer Reihe von Besuchen verschiedener Nationalparks. Wir werden immer das Besucherzentrum aufsuchen und danach kleinere Wanderungen oder Spaziergänge zu spektakulären Stellen unternehmen. Auch wenn die Mehrzahl dieser Wanderungen auf markierten Wegen stattfindet, müssen wir mit kleineren Steigungen, schlechten Wegen und extremen Klimabedingungen rechnen. Wir wandern in der Wüste! Eine gewisse Grundkonditionen und Trittsicherheit sollten Sie daher mitbringen genauso wie Naturverbundenheit, Aufgeschlossenheit, gute Laune und
... einen kleinen Schuß Abenteuerlust!

 

Versicherungen

 

Wenn Sie für diese Reise eine Versicherung abschließen möchten, leiten wir Sie gerne weiter zu unserem Partner, der “EUROPÄISCHE Reiseversicherung AG”.

 

Die Europäische
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Wanderung in der Wüste Sierra Nevada Joshua Tree Nationalpark Las Vegas Badwater im Death Valley Nationalpark Mojave Wüste Colorado River Zion Nationalpark
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