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Im Mittelpunkt dieser Reise stehen die grandiosen Landschaften Namibias und die begleitende Fauna und Flora. Namibia bezieht seinen Reiz aus dem Wechsel zweier Wüsten und den feuchteren dazwischenliegenden Steppen- und Savannengebieten. Große Teile des Landes sind Nationalparks oder andere Arten von Schutzgebiete.
Der Fish River Canyon im gleichnamigen Nationalpark gilt als der zweitgrößte der Erde nach dem Grand Canyon. Über 160 km zieht er sich durch die Wüste des südlichen Namibias und hat sich tief in die Gesteine eingeschnitten. Dabei hat er bis zu 1,5 Milliarden Jahre alte Gesteine freigelegt, die mit einer schönen Diskordanz von flachliegenden Sedimenten überlagert werden.
Im Namib Naukluft Park vollzieht sich der Übergang von der Küstenebene über die große Randstufe zum Hochland. Die Küstenebene wird durch die Namib Wüste gekennzeichnet, einem der trockensten Gebiete der Erde. Besonders sehenswert sind die roten Dünen und Sossusvlei/ Deadvlei, abflußlose Senken mit einer charakteristischen Kameldornvegetation. Die Fahrt entlang der Grenze zwischen der Namib und den Tirasbergen ist eine der großartigsten Erlebnisse auf dieser Reise
Weitere Höhepunkte der Reise durch Namibia sind das Erongogebiet, der Brandberg und das Waterbergplateau. Wir sehen unter anderem die kleine und die große Spitzkoppe, Felsmalereien, und gehen auf die vulkanische Geschichte des Brandbergs ein. Am Waterberg schließlich begegnet uns eine fossile Wüste mit versteinerten Dünen.
Ein Besuch im Etosha Nationalpark, einem der Wahrzeichen Namibias, rundet den Besuch ab. Von unserer Geduld und unserem Glück hängt es ab, ob wir Großkatzen, Elefanten, Giraffen und Nashörner sehen, während wir Zebras, Springböcke, Strauße und Orxy schon von früheren Begegnungen her kennen.
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