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Diese Reise führt uns in einige der spektakulärsten Landschaften, die Angola zu bieten hat. Wir wollen den Süden dieses Landes mit Geländewagen und Zelten erkunden, um dabei so flexibel und frei zu sein wie möglich! Das Abenteuer erwartet uns!
Ausgangspunkt der Reise ist Windhoek, von wo wir an die namibisch-angolanische Grenze fahren. Der Grenzübertritt alleine ist schon jedesmal ein Abenteuer. Von den Wasserfällen bei Ruacana (Grenze) geht es durch Busch und Savanne in Richtung Lubango und die Serra da Chela nach Tundavala.
Tundavala liegt auf der großen Randstufe, die das Auseinanderbrechen des Großkontinents Gondwana und die Entstehung von Südamerika und Afrika repräsentiert. Gewaltige Höhenunterschiede ermöglichen eine phantastische Sicht und mit Glück einen unvergeßlichen Sonnenuntergang.
Unvergleichlich ist dann auch die Fahrt die große Steilstufe hinunter über den Leba-Paß. Wir kreuzen mehrere Vegetationszonen bis wir in die Ausläufer der Küstenwüste kommen, die hier Mocamedes heißt. Der kleine Handelshafen Namibe dient uns als Ausgangspunkt für den zweiten Teil der Reise. Zuerst geht es der Küste entlang nach Norden. Wie weit nach Norden wir kommen, hängt von den Straßenverhältnissen ab, aber vor allem von unserer Abenteuerlust und Laune.
Zurück geht es wieder über Namibe in den Iona Nationalpark, der seinen Reiz aus dem Wechselspiel zwischen Wüste und Bergland bezieht. Ziel ist die Mündung des Kunene in den Atlantik, auf welchem Weg wir dorthin gelangen, hängt von vielen Faktoren ab.
Die Rückfahrt führt uns weiter durch den Iona Nationalpark und dann entlang des Kunene zurück nach Ruacana. Zur “Erholung” wollen wir die Reise im Etosha Nationalpark ausklingen lassen, um neben der überwältigenden Landschaft auch die Fauna des südlichen Afrikas ein bißchen kennenzulernen.
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